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Bilder von Les Pieux

 

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nur ein paar Bilder von Les Pieux und dem Campingplatz Le Grand Large

für mich die erholsamste Ecke von Frankreich, fast unberührt und naturbelassen.

 

 

Prospekt von Campingplatz Le Grand Large

 

 

 

 

 

unsere Bonny oben am Cap du Rozel

 

 

 

 

Cafeteria am Pool

 

 

 

 

 

einer der Bouleplätze

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

endlose Weiten...

 

 

 

 

 

 

 

...und jetzt mal ein paar eigene Aufnahmen.......

nur so zum träumen oder informieren....

 

 

wenn man mal vom Campingplatz nach links schaut zum Cap du Rozel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

oder nach rechts, vorbei an Sciotot zum Cap du Flammenville,

 

werden Pauschalurlauber, die das Würstchenliegen am Strand gewohnt sind, doch nur noch blass, oder?

Hier kann man auch mal Sorgenfrei einen Drachen steigen lassen ohne andere zu gefährden!

 

 

 

 

Der Ort

Les Pieux

 an einem normalen Werk- bzw. Urlaubstag, immer am pulsieren. Keine Probleme gibt es hier zum Beispiel mit dem Parken in der zweiten Reihe, alles easy und locker...

 

 

 

 

 

 

Die kleinen Geschäfte reihen sich hoch bis zur "Marie" (Rathaus) aneinander wie an einer Perlenkette

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

...und wenn Wochenmarkt

 

oder Trödelmarkt ist,

 

wird die Hauptstraße einfach mal für diese Zeit gesperrt.

Wobei sich darüber keiner so wirklich aufregt!

Es ist halt so und gut iss.

 

 

 

 

 

viele Menschen die was suchen und viele bunte Händler die für jeden etwas haben, sei es für den täglichen Gebrauch oder einfach nur mal so als Deko, hier kann die Seele baumeln...

 

 

 

 

 

 

 

 

im kleinen Nachbarort Le Rozel steht man dann plötzlich vor einer Ritterburg, kaum zu glauben wenn man die dicken Befestigungsmauern, die Wehrtürme sowie die Nutzungsgebäude im Umfeld daran sieht, ist alles so wie ganz viel früher, zu einer anderen Zeit

 

Teile der Burg sind auch zu vermieten.

 

 

 

 

 

Das Cap du Rozel,

von uns immer Maria genannt,

 

 

ein Aussichts- und Besichtigungspunkt der immer wieder auf dem Programm steht

 

 

 

 

 

und hier der Blick von der Maria, Tschuldigung, vom Cap du Rozel auf unsern ca. 5km langen Strand

 

rechts unten im Bild der Campingplatz Le Ranch,

unsern "Le Grande Large" kann man ganz weit hinten nur noch erahnen, ca. 2,5km

 

 

 

 

eine ähnliche Aussicht mal genau von der anderen Seite, vom Cap du Flamanville

 

von hier ganz oben kann man bei gutem Wetter nicht nur die kleinen vorgelegten englischen Inseln sehen, die da wären: Jersey, Sark, Herm, Jethou und mit einem guten Fernglas Guernsey, mit viel Glück auch schon mal Delphine, die hier für einen kleinen Imbiss vorbei schauen.

wer weiß was sich da noch so rumtümmelt

 

 

 

 

 

einmal umgedreht, in Richtung Norden, eine der ersten Telegrafenstationen der Welt,

 genannt

Le Semaphore

 

 

 

 

 

 

 

Am Mast neben der Semaphore waren vor Jahren noch drei drehbare Querhölzer angebracht mittels derer Verstellung man Nachrichten an die nächstgelegene Telegrafenstation übermitteln konnte und so weiter.

Eine solche Nachricht benötigte zwischen 10 und 30 Minuten bevor Sie quer durch Frankreich weiter geleitet war.

Nicht zu vergleichen mit dem heutigen Computer, ein Tastendruck und dann in Bruchteile einer Sekunde....

(Der Mast ist seit 2008 leider demontiert)

 

 

 

 

Hier noch ein eingescanntes Bild von der Semaphore aus dem Jahre 1990.

Gut zu erkennen die oben angesprochenen Querhölzer...

 

 

 

 

 

 

 

Das Chateau Gite Equestre

in der Nähe von Flamanville

 

von vorne Herrschaftshaus, Kirche mit weiteren Nebengebäuden, eingesäumt in einer riesigen Park- und Gartenanlage mit Burggraben

 

 

 

 

 

 

und von hinten mit Wehr- türmen, Stallungen, Gesindehaus und Küche,

große, weitere Landstreifen wo früher vielleicht Ackerbau und Viehzucht statt fand.

 

Das ganze Gelände ist dazu noch mit einer 2m hohen Wehrmauer umsäumt.

 

 

 

 

etwas weiter südlich oder in südlichere Richtung

 

 

der kleine, verschlafene Ort

 Surtanville

mit seinem kleinen Kaufmannsladen.

 

Hier kann man allerdings fast alles was zum Leben gebraucht wird auch käuflich erwerben.

 

 

 

 

noch ein wenig weiter in Richtung Süden,

 

 

das

Cap du Carteret

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

sehr schöner Rundumblick und endlose Weiten...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

in nördlicher Richtung gelegen der Ort

Saint Mere Eglise

Hier blieb im 2.Weltkrieg am D-Day, der

Soldat John Steele

mit seinem Fallschirm am Kirchturm hängen und überlebte so diesen Angriff.

(ganz rechts am Turm)

Heute noch, wird aus diesem Anlass, eine Puppe mit Fallschirm am Kirchturm gehangen.

 

 

und zum Abschluss nur noch zwei Bilder vom "la mere"

 

 

Abendspaziergang....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

...und langsam verwischt das Meer wieder alle Spuren, holt sich Welle für Welle, in der Brandung der Nacht, jene Kilometer Sandstrand zurück die vor wenigen Augenblicken noch begehbar waren....

 

 

 

 

 

 

ab.2002

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Stand: 01.01.10